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1300 Euro für Kinder in Katastrophengebieten

(v.l.n.r.) Schulleiter Peter Kottenstein, Lehrerin Juliana Kretschmaier, Stefanie Schmidt, Vivianne Lupp, Kai Sprung vom Kreisverband Schwäbisch Hall, Sahra Dompson und Lehrer Stefan Rüeck

Kinder weltweit unterstützen, die auf Hilfe angewiesen sind: Dieses Ziel verfolgt das Deutsche Rote Kreuz mit ihrer Spendenaktion. Jeden Euro, der zwischen November 2017 und Februar 2018 an den Schulen eingesammelt wurde, verdoppelte die Deutsche Bank Stiftung. Der Schulsanitätsdienst der Kaufmännischen Schule Crailsheim hat die Spendenaktion während der besinnlichen Vorweihnachtszeit gestartet. In der „Pause im Advent“ nutzten sie die Gelegenheit, um auf die Aktion aufmerksam zu machen und erste Spenden einzuholen. Kurz vor den Weihnachtsferien liefen die Schulsanitäter durch die Klassenräume, stellten das Projekt vor und sammelten erneut Spenden. Auch am Infotag waren Schüler und Schülerinnen des Schulsanitätsdienstes vertreten, um für die Kinder in den Katastrophengebieten den einen oder anderen Euro einzuholen.

Das Ergebnis: 620 Euro wurden alleine an der KSCr gesammelt – durch die Verdoppelung kam also ein stolzer Betrag von 1300 Euro zusammen.

Der Scheck wurde Kai Sprung vom Kreisverband Schwäbisch Hall – stellvertretend für das DRK -  übergeben. „Da kam ja ganz schön was zusammen“, sagt Sprung stolz bei der offiziellen Scheckübergabe in der Aula der Kaufmännischen Schule Crailsheim. Und auch die mitwirkenden Schüler sowie die beiden betreuenden Lehrer Juliana Kretschmaier und Stefan Rüeck freuen sich über den hohen Spendenbetrag, der nun den Kindern in Krisengebieten zugutekommt.

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